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The Division - kommt am 08.03.2016
13.02.16 22:00 Uhr Zer0-Co0l

The Division

ist ein

Open-World-MMO-Rollenspiel-Shooter .

 

Von Computer Bild  Oliver Sprung :

„The Division“ ist ein bisschen wie der Streber unter den kommenden Videospielen – es will alles auf einmal. Entwickler Massive Entertainment prügelt seinem Baby einige der erfolgreichsten Zutaten der vergangenen Jahre ins Hirn: In einer offenen Spielwelt, die weite Teile Manhattans nachbildet, ballern Sie sich in Stile eines „Gears of War“ durch ein Weltuntergangsszenario. Hinter der Actionfassade werkeln ausgetüftelte Rollenspielmechaniken; zusammengehalten wird das Ganze von einem MMO-Modell, das Sie auf Wunsch mit anderen Zockern zusammenbringt. „The Division“ ist also ein Open-World-MMO-Rollenspiel-Shooter vor einem düster-modernen Hintergrund, der noch dazu ziemlich gut aussieht. Oder anders: Eine eierlegende Wollmilchsau, die es sehr vielen recht machen möchte. Passt das wirklich zusammen?
Knapp drei Monate vor dem Startschuss lädt Hersteller Ubisoft zur ausführlichen Begutachtung. Über drei Stunden im zerstörten New York der Zukunft sollen zeigen, was tatsächlich drin steckt in dem Megaprojekt. Nach dem Ausflug steht fest: Drei Stunden reichen bei weitem nicht, um das komplexe Spiel auch nur ansatzweise zu erfassen. Immerhin zeichnen sich Tendenzen ab: „The Division“ hat sehr gute Ansätze – und leider auch Schwachpunkte.
Hinweis zu den Screenshots: Die Bilder in diesem Artikel stammen ausschließlich von Ubisoft. Ungefilterte Eindrücke aus der Xbox-One-Version finden Sie im Gameplay-Video in diesem Beitrag.
The Division: Eindrücke aus dem Spiel Von Schnäppchen und Seuchen Zunächst einige Worte zum gelungenen Rahmen: Terroristen machen sich einen „uramerikanischen“ Feiertag zu Nutze, um einen verheerenden Virus zu streuen. Am Black Friday versetzen sie Dollarnoten mit dem Erreger und bringen diese in den Umlauf. Der ungezügelte Konsumwahn wirkt wie ein Katalysator – die Krankheit verbreitet sich rasend schnell. New York trifft es besonders hart: Das Militär riegelt Manhattan ab, binnen weniger Wochen stirbt ein Großteil der Bevölkerung, staatliche Strukturen brechen zusammen, die Überlebenden sind auf sich alleine gestellt. Inmitten der Krise treten Sie auf den Plan. Als Teil der „Strategic Homeland Division“ – oder kurz „The Division“ – sollen Sie die Ordnung wieder herstellen. Die Einheit ist spezialisiert auf derartige Situationen, kann ohne übergeordnetes Kommando agieren.
Ohne Basis geht nichts Aber auch diese autark agierende Truppe braucht ein Zuhause. Deshalb widmen Sie sich zu Beginn des Spieles der Befreiung dieser sogenannten Base of Operations. Haben Sie die alten Bewohner ausgeräuchert, dient sie fortan als Ihr zentraler Anlaufpunkt im zerstörten New York. Unter anderem kaufen, verkaufen und bauen Sie dort Ausrüstung, nehmen neue Haupt- und Nebenaufträge entgegen. Viel wichtiger: Im Laufe des Spieles erweitern Sie drei Abteilungen Ihrer Basis Schritt für Schritt. Diese Abteilungen spezialisieren sich jeweils auf ein Fachgebiet: Medizin, Technologie und Sicherheit. Mit deren Ausbau verändert sich nicht nur das Erscheinungsbild Ihrer Zentrale, Sie schalten mit jedem Ausbau auch neue Talente, Fähigkeiten und Perks (passive Boni) für Ihren Charakter frei.

Wann kommt die Beta?

Die geschlossene Beta-Phase findet auf PC, PS4 und Xbox One statt. Auf der Microsoft-Konsole spielen Sie vom 28. bis 31. Januar; auf PC und PS4 vom 29. bis 31. Januar.

Echt viel Rollenspiel Diese Verbindung von Basisbau und Charakterentwicklung klingt zunächst unkonventionell – macht in diesem Fall aber Sinn. Denn der Ausbau der Basis-Abschnitte geht einher mit dem Fortschritt der Hauptgeschichte: Jede Abteilung leitet ein verbündeten Charakter, der Ihnen regelmäßig Aufträge erteilt. Die wiederum geben Erfahrung, Sie steigen im Level auf und erhalten so Zugriff auf die neue Fähigkeiten, Talente und Perks, die die ausgebauten Basisabschnitte Ihnen verschaffen.
Die drei Basis-Ressorts – Medizin, Technologie und Sicherheit – spielen bei der Charakterentwicklung eine entscheidende Rolle. Jedes steht stellvertretend für Ihre Ausrichtung auf dem Schlachtfeld: Heiler setzen auf Medizin, wer Schaden austeilen will, investiert in Technologie, wer viel einstecken möchte, in Sicherheit. Richtig gelesen: „The Division“ borgt sich die klassische Aufgabenverteilung von Rollenspielen. In die Optimierung Ihrer Figur stecken Sie auf Wunsch viel Zeit. Zu den je vier aktiven Fähigkeiten in jedem Strang gesellen sich acht Talente, die zum Beispiel eine Fähigkeit verbessern oder im Kampf spürbare Boni geben. Aus diesem Angebot wählen Sie zwei aktive Fähigkeiten und bis zu vier passive Talente. So bastelen Sie sich zum Beispiel einen Kämpfer, der mit Haftminen viel Schaden macht und über einen Umgebungsscan den Schaden der Teammitglieder stärkt. Jeder Bereich verfügt zudem über eine aktive, besonders mächtige „Signature“-Fähigkeit. Der Heiler etwa versorgt für 15 Sekunden die Wunden aller Verbündeten in einem fest definierten Umkreis. Zusätzlich schalten Sie im Laufe Ihrer Karriere Dutzende Perks frei, die Ihnen permanente Boni wie größere Lagerkapazität oder Zugang zu neuen Crafting-Materialien gewähren.
Die Ausrüstung macht’s Auch bei der Ausrüstung Ihres Charakters war das Rollenspiel Vorbild. Zwei Hauptwaffen, eine Pistole und diverse Rüstungsteile optimieren Sie Ihrem Spielstil (beziehungsweise Ihrer Rolle) entsprechend. Natürlich finden Sie alle Items im Spiel in unterschiedlich guten Ausführungen. Dabei orientiert sich „The Division“ ebenfalls am Rollenspielstandard: graue Gegenstände sind in der Regel Mist, orangene ein Kleinod; dazwischen liegen Grün, Blau, Violett. Nett: Das Aussehen Ihrer Figur passen Sie über kosmetische Rüstungsteile gesondert an. Ihre Knarren verfügen zusätzlich über diverse Anbauplätze, in denen Sie Modifikationen unterbringen. Die verbessern nicht nur die Werte der Wumme (etwa den kritischen Trefferschaden) sondern machen sich auch deutlich im Handling bemerkbar. Mit Schalldämpfer und zusätzlichem Griff am Lauf verzieht eine Uzi etwa weniger stark – so erreichen deutlich mehr blaue Bohnen ihr Ziel.
Generell unterscheiden sich die Knarren in der Handhabung deutlich. In der gezeigten Version standen Pistolen, Schrotflinten, Uzis, Sturm-, schwere Maschinen- und Scharfschützengewehre zur Auswahl. Bei jeder Gattung stellen Sie sich auf andere Rückstoßintensitäten und -winkel ein und damit auch auf stärkeres oder schwächeres Verziehen in die eine oder andere Richtung. Und die Entwickler versprechen weitere Abstufungen innerhalb der Gattungen – etwa wenn Sie Waffen mit speziellen Feuermodi finden.
The Division © Ubisoft

Action steht in den deckungsbasierten Feuerfechten im Vordergrund.

Kampf: Und Action! Beste Voraussetzungen also für knackige Feuergefechte. Die bilden schließlich das Kerngeschäft von „The Division“. Tatsächlich funktionieren die deckungsbasierten Ballereien gut. Ihr Charakter duckt sich punktgenau aus der Schusslinie, wechselt geschmeidig die Deckung, hechtet flink hinter selbige. Die Steuerung – oft ein Knackpunkt bei dieser Art von Spielen – ist gut abgestimmt. In den hitzigen Feuergefechten schaltet die Rollenspielkomponente einen Gang zurück – trotz der permanent aufpoppenden Schadenswerte, die Ihnen das im Hintergrund ackernde Regelwerk vor Augen halten sollen. Auch beim regelmäßigen Einsatz Ihrer Fähigkeiten haben Sie eher den Eindruck, einen Taktik-Shooter zu spielen. Sicher auch, weil Heilung, Haftminen, Schutzschild und Co. eine hohe Abklingzeit haben und Sie Ihre Spielereien deshalb nicht ständig einsetzen.

Organisation ist so eine Sache

Den Shooter-Eindruck unterstreichen auch die Gegner: Da Sie sich durch ein realistisches Szenario bewegen, sind Ihre Widersacher unter anderem Plünderer oder ehemalige Häftlinge, die fast immer in Gruppen (oder Wellen) auftreten und augenscheinlich nicht den Regeln einer Rollenspiel-KI folgen – zumindest in den gespielten Missionen. Die Feinde griffen etwa selten den Heiler des Teams an oder konzentrierten ihr Feuer auf den Kämpfer mit dem höchsten Schadensaustoß. Vielmehr folgte die KI typischen Action-Regeln: Einige wählten die direkte Konfrontation durch die Mitte, einige fielen dem Team über die Flanke in den Rücken. Wer den Fieslingen vor die Flinte lief, wurde in der Regel angegriffen. Die Entwickler selber definieren die KI als eine Mischform aus taktischer und rollenspielbasierter Vorgehensweise. Offenbar ist das kein leichtes Unterfangen. Denn bisweilen kam es zu Aussetzern bei der Zielfindung der computergesteuerten Recken. Ebenfalls schade: Vor dem realistischen Hintergrund hätten den Feinden mehr Trefferzonen gutgetan – Schüsse in die Beine (verlangsamen) oder Arme (Zielsicherheit senken) wären eine taktische Bereicherung gewesen.
Into the Dark Zone Aber auch trotz dieser Macken heizen die Feinde Ihnen regelmäßig ordentlich ein – denn leicht ist „The Division“ nicht. Vor allem dann nicht, wenn Sie sich in die sogenannte Dark Zone wagen. Im Gegensatz zum Rest der Welt, laufen Ihnen in diesem abgeschlossenen Areal neben KI-Gegnern auch andere Spieler über den Weg. Und es gibt kaum Regeln oder Schutzmechanismen. Wer einen anderen Zocker umlegt, den markiert das Spiel als Gesetzlosen und macht ihn so zum bevorzugten Ziel anderer. Dieser Status gilt allerdings nur eine gewisse Zeit. Wer sich nach einem Mord verkrümelt, kann mit der Tat – und der Ausrüstung – davonkommen.
The Division © Ubisoft

Neue Inhalte: Massive arbeitet an kostenpflichtigen DLC. Die Macher versprechen aber auch kostenlose Updates, die neues Futter ins Spiel bringen.

Richtig: Gegenstände, die Sie in der Dark Zone finden, können Ihnen abgenommen werden. Und um diese Tatsache stricken die Entwickler von Massive eine interessante Mechanik: Die Dark Zone ist kontaminiertes Gebiet. Ausrüstung, die dort liegt, ist ebenfalls verseucht. Finden Sie welche, bewahren Sie die Beute zunächst in einem gelben Säckchen deutlich sichtbar am Rücken Ihres Charakters auf. Mit so einem Gegenstand im Gepäck sind Sie nicht nur bevorzugtes Ziel, Sie können die Zone auch nicht verlassen. Sie müssen den Fund von einem Helikopter ausfliegen lassen; erst danach landet der Krempel in Ihrem Basislager. Dazu zünden Sie an bestimmten Punkten eine Leuchtgranate und warten danach einige Minuten auf den Kurier. Diese Aktion ruft natürlich KI-Gegner auf den Plan – und wenn es ganz blöd läuft, auch andere Spieler, die fette Beute wittern. Kommt beides auf Sie zu, vergeht die Zeit wie im Schneckentempo – und Ihr Puls rast.
Online? Immer. Solo? Geht auch. Wer derartigem Stress aus dem Weg gehen möchte oder einfach keine Lust auf andere Menschen in seinem Spiel hat, meidet die Dark Zone. „The Division“ können Sie auch im Solomodus angehen. Im restlichen New York laufen Ihnen ausschließlich KI-Gegner über den Weg. Ist Ihnen doch einmal nach Gesellschaft, laden Sie vor dem Start jeder Partie oder Mission Freunde ein oder suchen nach einer offenen Koop-Gruppe. So oder so, online müssen Sie immer sein, wenn Sie das Spiel anwerfen.
Prognose: The Division Bei einem derartig umfangreichen Projekt fällt eine Einschätzung nicht leicht. „The Division“ macht sehr vieles richtig: Die offene Welt sieht toll aus (auch auf Konsole), der Rollenspielunterbau ist komplex und vielschichtig. Die Jagd nach Gegenständen motivierend, die Feuergefechte fühlen sich trotz einiger Schwächen über weite Strecken gut an. Trotzdem stellt sich die Frage, ob der dominante Action-Anteil in einem repetitivem MMO-Rahmen auf Dauern genug Abwechslung bietet. Zu wünschen wäre es den Machern von Massive und ihrem Baby. Denn wie heißt es noch gleich: Jeder mag Streber.
Erscheinungstermin „Tom Clancy’s The Division“: 8. März 2016 für PC, PS4, Xbox One


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Project Cars dieses WE Günstiger bei Steam
12.09.15 16:04 Uhr gockel

 

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Über dieses Spiel

 

Project CARS ist das ultimative Rennspielerlebnis!

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NSA kann gezielt Computer angreifen
31.12.13 12:43 Uhr gockel

NSA kann gezielt Computer angreifen

Die Fähigkeiten seien «schlimmer als Ihre schlimmsten Alpträume», sagte Jacob Appelbaum, der für den «Spiegel» die Dokumente mitauswertete.

Für ihre Angriffe habe die NSA gezielt Schwachstellen gelegt oder offengelassen, die viele Internetnutzer gefährden könnten.

«Sie kennen Schwachstellen und halten sie geheim.»

 

Hier der Original Artikel


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Sniper: Ghost Warrior 2
18.08.12 21:00 Uhr Mario


Verfügbar : Ab 15 Januar 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Counter-Strike: Global Offensive
09.08.12 02:43 Uhr Mario

 

 

 

Counter-Strike: Global Offensive soll am 21. August erscheinen


 

 

 

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Der Vorverkauf des heiß ersehnten neuen Counter-Strikes ist gestartet. Ab sofort kann das Spiel über Steam vorbestellt werden.


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H.K.C. @ Work

 



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Wot Mod's
31.07.12 23:00 Uhr Zer0-Co0l

Hallo W.O.T'ler


Ich habe mal mich dran gemacht um zu schauen wie der unterschied zwischen normal oder mods.


Und ja es ist ein unterschied zu merken



 

 

 

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Die CheaterDamen
30.03.12 23:00 Uhr Donner

 

 

 

Donner u. Yugi beim Cheaten


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